Beton 2 Go in Rösrath - Frischbeton zum sofort mitnehmen!

Betontankstelle für Selbstabholer:

 

„Beton auf Knopfdruck“

Unser Kunde wählt aus verschiedenen Beton- und Estrichsorten seine benötigte Menge von 0,25 bis 1,0 cbm aus. Wir als Baustoffhändler beraten Sie zum jeweiligen Einsatzbereich. Nur noch das Fahrzeug mit Hänger oder entsprechendem Transportgefäß unter das Auslaufband positionieren und den Mischvorgang per Chipkarte starten. Innerhalb von zwei bis drei Minuten wird der Frischbeton direkt in das Transportgefäß gefördert – fertig!

Beton 2 Go Anlage in Rösrath so lief der Aufbau.


Wir suchen Dich für unser Team!

Fachverkäufer/in im Baustoff-Fachhandel

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort Unterstützung.

Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit Gehaltswunsch und Angabe des nächstmöglichen Eintrittstermins zu.

Mobau Selbach GmbH, Wasserwerkstrasse 12, 51067 Köln-Dellbrück

oder per E-Mail als PDF (Word Dateien werden von uns nicht geöffnet) an: a.seeling(at)mobau-selbach(dot)de

Stellenausschreibung als PDF

Lagerist/in im Baustoff-Fachhandel

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Mobau Selbach GmbH, Wasserwerkstrasse 12, 51067 Köln-Dellbrück

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OBI Lasten-Bike - jetzt kostenlos mieten in unserem OBI Köln-Dellbrück

Kunden aus unserem Hause haben schon begeistert Ihre Palme kostenlos nach Hause transportiert. Und das Abgasfrei - Lärmfrei und vor allem Staufrei.

Das Bike kann bis zu 2 Stunden kostenfrei ausgeliehen werden. Lediglich eine Kaution muss hinterlegt werden. 

 

Das erste Azubi-Event in unserem Zentrallager mit 200 jungen engagierten Baustoffkaufleuten war ein voller Erfolg - wir waren dabei und hatten viel Spaß!

Neuigkeiten aus der Baustoffbranche

Immobilienkauf wird immer teurer – Politik muss handeln

  • Mein Haus

- Der Immobilienmarkt boomt, die Preise für Wohneigentum steigen weiter. Das zeigt ein aktuelles Gutachten des Rats der Immobilienweisen.

Bildquelle: Colourbox

„Ein Profiteur der teuren Kaufpreise sind die Bundesländer. Denn höhere Immobilienpreise bedeuten mehr Einnahmen über die Grunderwerbssteuer“, sagt Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Die Politik müsse ihr formuliertes Vorhaben, Wohnungsbau zu fördern, nun effizienter vorantreiben. Verbrauchern empfiehlt Becker besonders auf versteckte Kosten zu achten.

Grunderwerbssteuer und Baukindergeld machen Wohnungskauf teuer

Der Bericht zeigt: Die Preise steigen vor allem in Metropolregionen, in denen die Lage besonders angespannt ist. Davon profitieren auch die Bundesländer. „Die überwiegend hohe Grunderwerbssteuer in diesen Regionen sorgt mit dafür, dass Wohneigentum immer teurer wird. Der Verbraucher wird zusätzlich belastet“, sagt Becker. Demgegenüber steht die Absichtserklärung der Bundesregierung Wohneigentum zu fördern.

„Um angehende Eigentümer effizient zu entlasten, ist der Zeitpunkt, die Grunderwerbssteuer bundesweit zumindest auf das ursprüngliche Niveau von 3,5 Prozent abzusenken, nach den jahrelangen Mehreinnahmen günstiger denn je“, appelliert Becker an Bund und Länder, eine verbraucherfreundliche Einigung zu erzielen. Auch das Baukindergeld erweist sich laut der vorliegenden Untersuchung als Kostentreiber. „Unsere Befürchtungen sind wahr geworden: Baufirmen schlagen die Förderprämie einfach auf die Kaufpreise auf.“

Katze im Sack birgt zusätzliches Kostenrisiko

8,2 Prozent mehr als im vergangenen Jahr kostet der durchschnittliche Erwerb einer Gebrauchtimmobilie, so der Bericht. Damit unerwartete Kosten die Finanzierung nicht zusätzlich belasten, sollten Wohnungskäufer genau hinschauen. „Wer die Katze im Sack kauft, geht das Risiko erheblicher Mehrkosten nach dem Erwerb ein“, warnt Becker. Beispielsweise könne ein Modernisierungsstau schon kurz nach dem Kauf teuer bezahlt werden. Ein unabhängiger Sachverständiger hilft bei der Einschätzung der Bausubstanz.

Grundsätzlich sollten Erwerber auch vom Verkäufer eine Auskunft über die Beschlüsse der bestehenden Wohneigentümergemeinschaft erhalten. Hier können wichtige Informationen gewonnen werden, z.B. ob die Wohneigentümergemeinschaft ausreichend Rücklagen gebildet hat oder notwendige Instandhaltungsmaßnahmen aufgeschoben wurden. Daher rät Becker zur Geduld: „In jedem Fall sollten sich Käufer nicht unter Druck setzen lassen. Wer ohne Prüfung übereilt einen Kaufvertrag abschließt, rennt nicht selten blindlings in eine Kostenfalle, die ihn lebenslang belasten kann.“